Momo (Jessica Kockel), Meister Hora (Wolfram Weiss), Kassiopeia (Isabel Schönfelder) | Foto: Ulrich Leucht

Stimmen einiger Zuschauer zur MOMO-Premiere am 17. Juli 2016:

 

» … Uns hat Momo sehr gut gefallen und stark beeindruckt - alle Tänzer, groß wie klein, waren mit Enthusiasmus dabei und haben ihr Bestes gegeben. Toll, wie du alles arrangiert hast. Auch die Musikauswahl war Spitze (ich liebe die Musik von Prokofiev) …

Weiter so - solange es dich glücklich macht!«
D.V.


»Herzlichen Glückwunsch zur gelungenen Momo-Aufführung! Eine wunderschöne Aufführung mit eindrucksvollen Szenen und begeisterten Tänzern. Die Kälte der grauen Herren ist so richtig in den Körper gekrochen. Wie wohltuend dann die bunten und heiteren Impressionen derer, die sich nicht mehr von den Grauen vereinnahmen ließen: pure Lebensfreude!

Ganz stark die Schlussszene mit allen: Das pure Bild der Entschleunigung! Danke, ich habe es sehr genossen!!!«
U.K.


»Eine gelungene, schöne Inszenierung!
Wunderbare Musik, aufwendige und schöne Kostümierung.
Eine Riesenarbeit kam nun zur Darstellung!!!
Großes Lob an dich und deine Mitarbeiter«
I.


» … Es ist immer wieder faszinierend. … «
T.B.


»Ich wollte mich herzlich für die sehr gelungene Aufführung und der damit verbundenen, schönen Atmosphäre bedanken. Wir haben es sehr genossen. Im Vorfeld habe ich mir schon so meine Gedanken gemacht, denn Momo ist nicht leicht umzusetzen. Du hast es aber wunderbar geschafft - und zwar so, dass man Lust bekommt, bei dir sich an das Tanzen (wieder) zu wagen. Liebe Marianne, sei gegrüßt, mach weiter mit deinen wunderbaren Inszenierungen. Du bist eine Bereicherung für uns alle.«
M.S.


» … dir zunächst noch einmal meine herzlichsten Glückwünsche zu dem sehr berührenden Tanztheaterstück Momo. Es war ein tolles Erlebnis dabei gewesen zu sein - vielen, lieben Dank!!!!«
V.F


»Nachdem ich gestern ganz bereichert von der Aufführung MOMO nach Hause gekommen bin, möchte ich Dir hiermit ein großes DANKE aussprechen! Das Stück hat mich innerlich sehr berührt und ist auch jetzt, nach drei Tagen, noch sehr präsent. Ein Stück so zu besetzen, lässt auf eine große künstlerische Leistung der Choreografin schließen und es ist schade, dass dieses Stück nur zwei mal aufgeführt wurde.

Es schreit danach noch viele, viele Menschen und Herzen zu erreichen!

… Du hast den Tanzkindern und den Erwachsenen, vor allem dem Mädchen, das MOMO gespielt und getanzt hat, etwas mit gegeben, das ganz großartig und einzigartig ist und woran sie sich ihr ganzes Leben über erinnern werden …

Ich wünsche Dir von Herzen noch viele gute Inspirationen und immer die Kraft, diese umzusetzen.«
B.W.


» … möchte ich Dir zu Eurem wunderschönen Stück Momo gratulieren. Es war so hinreißend schön - ich fand es außergewöhnlich und war sehr berührt.«
K.H.


» … dieses Bild von den wunderschönen Lebensblüten, die in unseren Leben immer wieder erblühen, um danach wieder zu verwelken, um danach wieder eine neue Blüte entstehen zu lassen … bis unsere letzte Lebensblüte erwacht …

Deine Arbeit ist für mich nach wie vor eine große Bereicherung und Inspiration …

DANKE!!«
R.S.


»Das Stück ist sehr intensiv, es gibt wie immer tolle Choreografien. Ich muss auch sagen, dass Marianne Früh das immer wieder toll macht. Es steckt auch extrem viel Arbeit dahinter, die Proben beginnen ja schon ein halbes Jahr im Voraus.«
S.B.


»Der zeitgenössische Tanz versteht sich nicht auf der Basis nur einer Technik oder ästhetischen Form, sondern aus der Vielfalt heraus. Er sucht Grenzüberschreitungen zwischen den Künsten und bricht immer wieder mit den vorhandenen Formen. Zeitgenössischer Tanz hat eine offene Struktur, die sich von linearen Entwürfen der Klassik und Moderne abhebt.«

Johannes Odenthal, Tanzwissenschaftler



Weise

Es ist gut, wenn uns die
verrinnende Zeit
nicht als etwas erscheint,
das uns verbraucht,
sondern als etwas,
das uns vollendet.

Antoine de Saint-Exupery